Medien

Auf dieser Seite möchten wir auf interessante Beiträge zum Thema Energiewende hinweisen.

Geheime Netzentglte

Die Betreiber der Stromnetze erzielen damit Spitzengewinne - Traumrenditen von 15 Prozent und mehr, mit einem risikolosen Geschäft. Denn die Netzbetreiber sind Monopolisten, der Verbraucher ist ihnen ausgeliefert. Wie kommt es zu den hohen Gewinnen?

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"Hoch die Trassen - Der Preis des Fortschritts" war der Titel der Sendung am 28.8.2012. An diesem Tag beschloss die schwarz-gelbe Bundesregierung den Haushaltskunden die Kosten von Risiken beim Ausbau der Windkraft auf See aufzubürden, die Industrie aber davon weitgehend zu verschonen. Florian Schwinn über den Preis der Energiewende (ca. 4,5 Minuten).


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"Vergesst die Krise - Saniert Euch!", so lautete der Titel der Sendung "Der Tag" im Radio von hr2 am 26.6.2012. Hören Sie einen 3-minütigen Ausschnitt über Nachhaltige Investition:


Professor Quaschning: "Um die Pariser Klimaschutzziele einzuhalten, müsste der Photovoltaikzubau in Deutschland mindestens verachtfacht werden. Die aktuelle deutsche Gesetzgebung verhindert größere Teile des möglichen Photovoltaikausbaus. Das Video zeigt, welche Änderungen für einen erfolgreichen Klimaschutz nötig wären und wie Photovoltaikanlagen helfen können, den eigenen CO2-Rucksack signifikant zu reduzieren."

Das Video gibt den Vortrag von Prof. Quaschning wieder, den er beim Branchentreffen der Solarindustrie im Kloster Banz (Bad Staffelstein) im April 2018 gehalten hat.


Am 4. Mai 2016 sendete das ZDF die Sendung ZOOM:
"Sonne, Wind und Wut
Wird die Energiewende ausgebremst?"

Darin diffamiert der Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Bürgerenergie-Bewegung als "ausgewachsene Jagdhunde, die keines Welpenschutzes bedürften…". Zu Sehen und zu Hören ab Minute 27.
Der Beitrag stand beim ZDF zur Verfügung, nun bei YouTube, ca. (28 Minuten).


"Böen ins Netz! Wie die Stromversorgung für die Erneuerbaren umgebaut werden kann." ist ein sehr hörenswerter Beitrag. Es wird sehr anschaulich erklärt, wie das Stromnetz funktioniert und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, wenn der Anteil der erneuerbaren Energien in Europa über 20% ausmachen. Gesendet am 23.1.2012 um 16:30. Manuskript.

Ca.27 Minuten:


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Im Osten geht die Sonne unter - Die Q-Cells Pleite

Schon wieder eine Pleite in der Sonnenenergiebranche: Der einstige deutsche Börsenstar Q-Cells in Bitterfeld hat Insolvenz angemeldet. Und wer ist schuld? Die billige Konkurrenz aus China, das schlechte Management, gierige Anleger? Wie üblich von allem etwas, und am Ende war es eine kleine Gruppe von Anleiheinhabern, die dem riskanten Restrukturierungsplan keine Chance mehr geben wollten. Aber Q-Cells ist mehr als ein Einzelschicksal: Die deutsche Solarindustrie insgesamt steckt in einer tiefen Krise, und das liegt nicht nur an der Kürzung der Förderung der Solarenergie. Zu lange hat man sich auf den Erfolgen ausgeruht, so dass jetzt sogar die deutsche Spitzenstellung in der Solarforschung gefährdet ist. Kein Platz an der Sonne?

Sendung vom 4.4.2012 ca. 53 Minuten:


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Nicht ohne meinen Meiler ?
Wie die Energiekonzerne den Wandel verschlafen.

"Der Energiekonzern Eon will weltweit bis zu 11000 Arbeitsplätze streichen. Begründung: Der Umbau zu neuen Energien kostet Geld, also müssen wir sparen. Hut ab, sagen wir da. Auch Eon hat schon gemerkt, woher der Wind weht. Und vor allem wohin. Die großen Stromversorger haben den Energiewandel verschlafen, so tönt es jetzt aus allen Richtungen. Stimmt das denn? Immerhin sind die Größten der Branche schon längst bei Windkraft, Solarenergie und Wasserkraft aktiv. Aber vielleicht zu spät und nicht konsequent genug. Das Geschäft mit der Atomkraft war zu verlockend und versprach sogar nach dem Ausstieg noch dicke Gewinne ohne Anstrengung auf Jahrzehnte. Erst die Folgen von Fukushima haben den Schlaf empfindlich gestört."

Sendung vom 11. August 2011 (54 Minuten)


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Nicht in meinem Vorgarten - Windräder und andere Feinde

"Wenn es gegen Atomkraft geht, dann sind die Deutschen mittlerweile fast ein einig Volk von Brüdern und Schwestern. Der Ausstieg ist beschlossene Sache. Aber jetzt wird es erst richtig spannend: Engagierte Ökologen wollen Windräder weltweit, nur eben in der eigenen Nachbarschaft nicht. Die ersten Protestler gegen neue Ökotechnik murren schon, die Windmühlen könnten krank machen und verschandelten die Landschaft, lauten ihre Argumente. Droht jetzt der neue Kampf um den korrekten grünen Weg - oder ist das alles doch nur ein Aufstand des ideellen Gartenzwergs?"

Sendung vom 19. Juli 2011 (51 Minuten)